About Us

Team Members

Martin

Ich heiße Martin und bin 27 Jahre jung. Im Jahr 2014 habe ich beschlossen den Bachelorstudiengang in Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München zu belegen. Mein Ziel war es, in der biomedizinischen Elektronik Fuß zu fassen und einen Beitrag in diesem Themengebiet zu leisten. Meine Ziele haben sich seither nicht wirklich geändert. Im Februar 2018 kam in unserer Gruppe die Idee eines point of care devices auf, das es ermöglicht, bestimmte Proteine im Blut zu detektieren. Daraus entstand das „Heatshockers“-Team. Persönlich bin ich überzeugt, dass unser Produkt eine gute Stellung in der klinischen Untersuchung einnehmen wird. Im Team bin ich stets ein Ansprechpartner für unsere Sponsoren gewesen, habe Meetings organisiert und versucht den Überblick über unsere Fortschritte zu behalten. Als Hofphotograph, habe ich einige Zeit hinter der Linse verbracht um unsere Tätigkeiten bildlich festzuhalten.

Johann

Mein Name ist Johann und ich bin 22 Jahre alt. Durch meine Begeisterung für Technik gepaart mit einem großen Interesse an Medizin bzw. Biotechnologie bin ich bei den Heatshockers gelandet. In dieser diversen Gemeinschaft bringe ich mich größtenteils auf dem biologischen Gebiet ein. Des Weiteren werden durch meine Erfahrungen mit anderen Studentenprojekten die nächsten Schritte des Projekts geplant. Davon erhoffe ich mir sowohl den Erwerb von Soft Skills im Teammanagement, als auch weitere Kenntnisse im wissenschaftlichen und biochemischen Arbeiten.

Magdalena

Ich heiße Magdalena und studiere E-Technik im 5. Semester an der TUM und bin somit das Küken in unserem Team. Mein Weg zu unserem Projekt ist etwas ungewöhnlich und beginnt mit dem Gewinn eines Mittagessens mit ein paar Mitstudenten und unserem Stochastikprofessor. Da das Projekt mein erstes technikbezogenes ist, habe ich dabei wahnsinnig viel gelernt. Von der Erstellung der Platinen über Designaufgaben, Schreiben von Software bis hin zu Laborversuchen und Erstellen der Website stellten die meisten Gebiete für mich Neuland dar. Deshalb bin ich wahnsinnig glücklich und dankbar, Teil des Teams sein zu dürfen und so viele neue Dinge zu lernen. Ich bin zuversichtlich, dass die Idee hinter unserem Projekt etwas Großes bewirken kann und so hochmotiviert, daran weiterhin zu forschen, sodass wir auch einen kleinen Teil zur Verbesserung der Versorgung von Krebspatienten beitragen können.

Maximilian

Mein Name ist Maximilian und ich studiere im 7. Semester Elektrotechnik in den Fachrichtungen Energietechnik und Life-Science. Da ich schon immer von den technischen Möglichkeiten in der modernen Medizin fasziniert war, interessiert mich dieser Bereich besonders. Als Heatshocker kümmere ich mich hauptsächlich um die Hardware in unserem Lesegerät, d.h. allen voran die Auslese- und Auswerteelektronik, sowie einen Teil der Software. Darüber hinaus helfe ich mit, mit Infomaterial und Werbung dafür zu sorgen, dass unser Projekt noch bekannter wird. Ich hoffe, wir können mit unserem Projekt zeigen, dass die verwendete Technologie funktioniert, damit vielleicht irgendwann einmal Patienten davon profitieren können.

Jan

Mein Name ist Jan Hendrik Heihoff und ich bin 20 Jahre alt. Ich studiere Management & Technology an der TU München. Mein Interesse liegt dabei besonders auf Unternehmensgründungen, innovativen Produkt- und Geschäftsideen sowie der Strategie und Finanzierung von Unternehmen. Durch Neugier an der Medizintechnik bzw. Blutanalyse bin ich auf das Heatshockers Projekt gestoßen. Es gibt mir die Möglichkeit tiefer in diesen komplexen Themenbereich einzutauchen und in einem interdisziplinären Team zu arbeiten. Dabei möchte ich das Team z.B. bei der Erstellung des Businessplans bestmöglich unterstützen und hoffe meine bisherigen Erfahrungen sinnvoll einbringen zu können.

Michael

Mein Name ist Michael und ich studiere im Master Elektrotechnik an der TUM. Dieses Studium habe ich gewählt um mein breites Interessengebiet von Medizin, Physik und Ingenieurwesen miteinander vereinen zu können. Zu den Heatshockers bin ich erst etwas später hinzugestoßen, als der erste Laboraufbau anstand. Ich hatte zufällig im selben Labor gearbeitet und da meine Optikerfahrungen der Gruppe helfen konnten, habe ich mich dazu entschlossen mitzumachen. Das Heatshocker Projekt vereint medizinische Relevanz, Ingenieurwesen, Elektronik und Biochemie, sprich: alle Fachgebiete, die mir wichtig sind und weshalb ich Elektrotechnik studiere. Ich hoffe wir schaffen es das Produkt soweit wie möglich Richtung Patient zu bringen und eines Tages einen Krankenhausaufenthalt verkürzen zu können.

Paul

Mein Name ist Paul, ich bin 22 Jahre alt und mache gerade meinen Bachelor in Elektrotechnik an der TU München. Obwohl ich nach meinem Schulabschluss nicht ganz sicher war, wo mich mein Weg hinführt, habe ich mich für dieses Studium entschieden. Schnell habe ich bemerkt, dass mich allein die Elektrotechnik nicht zufriedenstellt und so wurde ich auf die Vorlesung Bioengineering, geleitet von Professor Oliver Hayden, aufmerksam, die versprach, mein Interesse an der Biologie mit der Elektrotechnik zu verbinden. Im Anschluss an einen Vortrag, gehalten von Prof. Multhoff, zum Thema Heatshocker Proteine, wurde unter der Leitung von Prof. Hayden die Idee zu unserem Projekt entwickelt. Ich war sofort davon begeistert und so beschloss ich, mit dabei zu sein. Ich erhoffe mir, durch dieses Projekt viele Erfahrungen im Bereich biomedizinischer Elektronik und das Arbeiten innerhalb eines Teams zu sammeln. Sollte es uns gelingen, das Gerät so nah wie möglich an eine Markteinführung zu bringen und damit womöglich vielen Menschen zu helfen, wäre ich mehr als zufrieden.

Daniel

Servus! I bin da Daniel und bei de Heatshockers bin i dahoam.

Wie auch der Großteil unseres Teams studiere ich Elektro- und Informationstechnik. Durch das große Engagement und den festen Zusammenhalt innerhalb des Teams und unsere immer heiter ablaufenden Treffen ist das Heatshocker Projekt zu einem unersetzlichen Teil meines Lebens geworden. Neben meiner Leidenschaft für moderne Methoden der Medizintechnik und Philanthropie ist die dynamische System- resp. Regelungstheorie mein zweites Standbein. In das Projekt bringe ich mich neben virtuellen Simulationen und Berechnungen auch als aktiver Zuschauer bei biologischen Angelegenheiten, Bewunderer unseres Hardwareaufbaus, sowie als häufigster Besucher unserer Webseite ein. Die Vision eines Tages zahlreichen Menschen helfen und ihre Lebensqualität verbessern zu können ist mein langfristiger Antrieb. Kurz- und mittelfristig bin ich froh auf so interessante Art und Weise Soft Skils erwerben zu können.

Philip